Das wünschen sich viele Schülerinnen und Schüler:

Stundenplan tunen:

Entfall und Vertretungen früher sichtbar machen

Aktuelle Veränderungen im Stundenplan früher anzeigen: Ein Wunsch der Schüler


Überlegungen von Leon Stein




Jeder Schüler kennt das Gefühl: Man ist auf dem Weg zur Schule und schaut schnell im Untis-Stundenplan nach. Plötzlich sieht man, dass die ersten beiden Stunden entfallen. Doch was tun, wenn man nicht nach Hause fahren kann, weil es zu weit ist oder die Zeit nicht passt? Oft bleibt einem dann nichts anderes übrig, als 90 Minuten zu warten, bis der Unterricht endlich beginnt.

Viele Schüler wünschen sich, dass der Stundenplan früher aktualisiert wird. So hätten sie die Möglichkeit, entweder länger zu schlafen oder zu Hause zu bleiben und erst zur dritten oder vierten Stunde zu kommen.



Zu früh im Bus sitzen, will auch niemand gerne...

Allerdings gibt es dabei auch Probleme. Die Organisation muss für die Aktualisierung des Stundenplans zuständig sein, was bedeutet, dass sie früher mit der Planung beginnen müsste. Zudem müssten Lehrer sich im Krankheitsfall ebenfalls früher abmelden – etwas, das man in der Regel nicht tut, wenn man sich nicht gut fühlt.

Die Wartezeit wird für die Schüler schnell langweilig. Je nach Wetter möchte man nicht draußen stehen und zieht es vor, sich in die Mensa oder ins PZ zu begeben, wo die Handynutzung jedoch verboten ist. Das bedeutet, dass viele Schüler gezwungen sind, draußen zu warten.

Eine mögliche Lösung wäre, den Stundenplan am Vortag zu aktualisieren. Doch auch das hat seine Tücken, denn Krankheitsfälle lassen sich nicht vorhersagen.

Es wird deutlich, dass die Regelung des Stundenplans einige Herausforderungen mit sich bringt und es nicht so einfach ist, die Schüler bereits vor 7 Uhr zu informieren.